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24 Gesundheitsvorteile von Omega 3!

Die Popularität von Omega-3-Fettsäuren hat in den letzten Jahren stark zugenommen und das nicht ohne Grund, denn die Liste der gesundheitlichen Vorteile von Omega-3 ist lang. Wir haben die 25 wichtigsten für Sie zusammengestellt, damit Sie sich einen Überblick über die Wirkungen eines der gesündesten Nahrungsergänzungsmittel verschaffen können.

1. Es sind essentielle Fettsäuren

Wie der Begriff schon andeutet, sind diese Fettsäuren ein wesentlicher Bestandteil unserer Ernährung. Sie spielen eine wichtige Rolle für Prozesse, die die einwandfreie Funktion unseres Körpers garantieren. Allerdings können wir sie nicht selbst herstellen. Essentielle Fettsäuren können nur mit der Nahrung zugeführt werden. So kommen Omega-3-Fettsäuren vor allem in Kaltwasserfischen und in geringerem Maß auch in Pflanzen und Nüssen vor. Für Menschen, die keinen Fisch mögen, gibt es Omega-3 auch in Form von Fischöl-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel.

2. Sie gleichen das Omega-3 / Omega-6 – Verhältnis aus

Die meisten Gesundheitsagenturen haben die Vorteile und die Wichtigkeit von Omega-3 anerkannt und empfehlen eine konstante Einnahme von Omega-3 mit der Nahrung. Diese Empfehlungen gelten insbesondere für die westliche Ernährung, die in den meisten Fällen einen starken Mangel an Omega-3-Fettsäuren aufweist. Dies hat ein unausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 und Omega-3 zur Folge. Im Idealfall gleichen diese zwei Fettsäuretypen einander aus. Während Omega-6 Entzündungen fördern, wirken Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend. Deshalb wird empfohlen, Omega-6 und Omega-3 in gleichem Maße zu sich zu nehmen.

3. Sie wirken entzündungshemmend

Dies ist die wichtigste Eigenschaft von Omega-3 und der Grund für die vielen gesundheitlichen Vorteile, die sie bieten. Es wurde beobachtet, dass Omega-3 Entzündungsreaktionen erheblich reduzieren, indem sie die Menge pro-inflammatorischer Cytokine verringern. Entzündungen, insbesondere chronische, können den Körper schädigen und eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen. Indem Omega-3-Fettsäuren übermäßige Entzündungen unterbinden, schützen sie gegen die Symptome vieler chronischer Erkrankungen und lindern diese.

4. Sie besitzen neuroprotektive Eigenschaften

Omega-3-Fettsäuren helfen dabei, das Nervensystem und das Gehirn zu schützen, insbesondere aufgrund ihrer antiinflammatorischen Eigenschaften. Es wurde nachgewiesen, dass sie das Fortschreiten von Neuropathie bei Diabetespatienten effektiv verlangsamen und so die mit der Zeit auftretenden Nervenschäden begrenzen. Innerhalb des Gehirns schützen die Fettsäuren gegen Schäden durch Stress und die als Reaktion auf diesen ausgeschütteten Chemikalien. Wichtiger noch, Omega-3 unterstützen die Heilung des Gehirns. So wurde beobachtet, dass Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren nach einer traumatischen Gehirnverletzung die Heilungsrate verbessert und so zu einem verringerten Risiko langfristiger Schäden und so auch zu positiveren Prognosen führt.

5. Sie sind essentiell für ein gesundes Gehirn

DHA kommt im Gehirn in großen Mengen vor. Es ist einer der Bausteine des Gehirngewebes und wird für die Bildung neuer Hirnzellen benötigt. Ein Mangel an DHA geht mit einer verringerten Menge grauer Zellen einher, was dazu führt, dass die Fähigkeit, neue Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten sinkt. Es wurde festgestellt, dass Kinder mit einer gesunden Aufnahme von Omega-3 während der pränatalen und frühen postnatalen Phase eine höhere Intelligenz und während des Heranwachsens weniger Entwicklungsprobleme aufwiesen.

Wie bereits im letzten Punkt erwähnt, unterstützen Omega-3-Fettsäuren eine schnellere Heilung des Gehirns. Der Grund dafür ist, dass das Gehirn für die Bildung neuer Zellen DHA benötigt. Wenn die Fettsäure in ausreichendem Maße vorhanden ist, können neue Zellen schneller ausgebildet werden und diejenigen ersetzen, die durch eine Verletzung beschädigt wurden. Auf der anderen Seite verlangsamt ein Mangel an Omega-3 die Heilungsrate, da nicht genügend DHA für die Produktion neue Hirnzellen verfügbar ist.

6. Sie lindern Depressionen

Depressionen sind extrem verbreitet und man findet verschiedenste Ratschläge, wie mit der Erkrankung umgegangen werden kann. Dass ein Mittel, welches aus Fisch gewonnen wird helfen könnte, darauf würden die meisten wohl nicht kommen. Omega-3-Fettsäuren besitzen jedoch eine starke antidepressive Wirkung. In einer 8-wöchigen Studie wurde festgestellt, dass Patienten, die Omega-3 nahmen, sich deutlich besser fühlten als die Gruppe, die stattdessen ein Placebo erhielt. Diese Wirkung wurde nicht nur bei Erwachsenen beobachtet. Studien zu den Effekten von Omega-3-Fettsäuren auf Depression in der Kindheit kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Die teilnehmenden Kinder wiesen eine so starke Verbesserung der Symptome auf, dass einige zum Ende des Studiendauer als in Remission befindlich eingestuft wurden.

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist möglicherweise sogar ein Faktor, der zur Entwicklung von Depression beiträgt. Es wurde festgestellt, dass Menschen, die unter Anfällen von Depression leiden, einen geringeren Omega-3-Spiegel besaßen. Dies ist zwar kein handfester Beleg dafür, dass ein Mangel zu Depression führt, es gibt jedoch offensichtlich einen Zusammenhang. Dies deutet darauf hin, dass ein Mangel an Omega-3 vermieden werden sollte um die Wahrscheinlichkeit depressiver Symptome zu reduzieren.

7. Sie können möglicherweise Alzheimer verlangsamen

Trotz jahrelanger Forschungen und Studien, gibt uns die Alzheimer-Krankheit noch immer Rätsel auf. Wir wissen weder, wie die Erkrankung entsteht, noch wie man sie heilen kann. Selbst das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen erscheint unerreichbar, aber das wird sich möglicherweise bald ändern.

Für die Entwicklung und die Progression von Alzheimer wird eine Substanz namens Amyloid-Plaque verantwortlich gemacht. Je mehr Amyloid-Plaque sich ansammelt, desto schneller scheint die Krankheit voranzuschreiten. Es wurde beobachtet, dass Supplementierung mit Omega-3 die Menge des Plaques im Gehirn verringert, in einer Studie sogar um bis zu 50%. Selbstverständlich sind Omega-3-Fettsäuren deswegen kein Heilmittel, sie haben jedoch das Potential, die Erkrankung zu bremsen. Die genauen Wirkungen von Omega-3 auf die Alzheimer-Krankheit werden noch untersucht und viel ist über diese noch nicht bekannt. Dennoch deuten die aktuell verfügbaren Studien darauf hin, dass Omega-3 ein Anhaltspunkt für einen Durchbruch sein könnten.

8. Sie helfen beim Umgang mit Parkinson

Das Kennzeichen der Parkinson-Krankheit ist eine zunehmend verringerte Dopaminproduktion. Normalerweise steht Dopamin im Zusammenhang mit unserer Stimmung und Motivation, es ist jedoch auch sehr wichtig für verschiedene Funktionen des Gehirns. Wie im Falle der Alzheimer-Krankheit, ist auch gibt es auch bei Parkinson viele Unbekannte und ein Heilmittel wurde bislang nicht entdeckt. Jedoch haben Omega-3-Fettsäuren sich als vielversprechendes Mittel für die Verlangsamung der Erkrankung herausgestellt. Der Grund dafür ist erneut die antiinflammatorische Wirkung von Omega-3. Parkinson führt zu starken Entzündungen im Gehirn und dies führt dazu, dass die dopaminproduzierenden Zellen beschädigt werden. Indem sie die Entzündungen lindern, schützen Omega-3-Fettsäuren diese Zellen und verhindern ihr Absterben, sodass sie weiterhin Dopamin produzieren können.

9. Sie helfen bei der Behandlung von ADHS

Es wurde festgestellt, dass Patienten, die unter ADHS leiden im Vergleich zu Menschen ohne die Störung eine verringerte Menge grauer Substanz  besitzen. Es wird vermutet, dass ADHS möglicherweise das Ergebnis eines Omega-3-Mangels während der pränatalen Entwicklung sein könnte. Während dieser Phase wird für die Entwicklung der grauen Substanz DHA benötigt, eine gesunde Zufuhr an Omega-3 könnte also dabei helfen, das Auftreten von ADHS-Symptomen  zu verhindern. Bei Menschen mit bereits ausgebildetem ADHS, geht ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren mit schwereren Symptomen einher. Eine Studie aus dem Jahr 2007 hat gezeigt, dass die Ergänzung der Nahrung mit Omega-3 zu einer Verbesserung und Linderung der Symptome führte. Es scheint, dass Omega-3 nicht in der Lage sind, eine bereits ausgebildete ADHS-Störung zu heilen, sie können jedoch unterstützend bei deren Behandlung wirken.

10. Sie fördern eine gesunde Schwangerschaft

Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3 ist für schwangere Frauen extrem wichtig. Während der Schwangerschaft sind Frauen besonders anfällig für Omega-3-Mangel. Omega-3-Fettsäuren werden für die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems benötigt, deshalb hat der Fötus einen besonders hohen Bedarf. Allerdings benötigt nicht nur das ungeborene Baby Omega-3, auch für die Gesundheit der Schwangeren sind diese von großer Bedeutung.

Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage, die Durchblutung zu Verbessern und ermöglichen so eine kontinuierliche Versorgung des Uterus mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dies verringert das Risiko einer Fehlgeburt. Die Fettsäuren wurden zudem mit einem geringeren Risiko für Präeklampsie in Verbindung gebracht – eine Erkrankung, die sowohl für die Mutter, als auch das Kind gefährlich sein kann. Eine Studie fand heraus, dass Frauen mit unzureichender Omega-3-Zufuhr einen siebenmal höheres Präeklampsie-Risiko besaßen. Zu guter Letzt sind Omega-3-Fettsäuren möglicherweise in der Lage vorzeitige Wehen zu verhindern. Es wurde festgestellt, dass Frauen mit gesundem Omega-3-Spiegel längere Schwangerschaften hatten als Frauen ohne angemessene Omega-3-Versorgung.

11. Sie fördern die Fruchtbarkeit

Omega-3-Fettsäuren können die Fruchtbarkeit von sowohl Frauen als auch Männern erhöhen, indem sie die Hauptursachen für Unfruchtbarkeit bekämpfen.

Bei Frauen sind für ausbleibende Schwangerschaften häufig polyzystisches Ovar-Syndrom oder Endometriose verantwortlich. Es scheint, dass Omega-3 in der Lage sind, bei der Behandlung beider Erkrankungen zu helfen. Polyzystisches Ovar-Syndrom zeichnet sich durch ein Hormonungleichgewicht aus, dass zu einem hohen Testosteron- und niedrigem Adiponectinspiegel führt, was eine unregelmäßig oder vollständig fehlende Menstruation zur Folge hat. Eine Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren führt dazu, dass der Testosteronwert sinkt und Adiponectin steigt, sodass eine Empfängnis erleichtert wird. Endometriose erschwert die Empfängnis, indem sie Irritationen und Entzündungen verursacht, welche mit der Zeit zur Bildung von Narbengewebe führen können. Wenn davon die Geschlechtsorgane betroffen sind, ist das Ergebnis meist Unfruchtbarkeit. Indem sie Entzündungen hemmen und so auch die resultierenden Schäden und die Bildung von Narbengewebe verhindern, schützen Omega-3-Fettsäuren die Fruchtbarkeit.

Die Hauptursachen für Unfruchtbarkeit bei Männern sind eine niedrige Spermienzahl, schlechte Spermienqualität und Varikozele. Jüngste Studien haben herausgefunden, dass Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle bei der Produktion von Sperma spielen. So kann ein Mangel zu einer niedrigen Spermienzahl und deformierten Spermien führen. Durch die Ergänzung der männlichen Ernährung um Omega-3-Fettsäuren, können die Spermienproduktion und -Qualität. Dies erhöht die Chance, dass die kleinen Schwimmer ihr Ziel finden. Varikozele ist eine Erkrankung, bei der die Vene entlang des Samenstrangs sich vergrößert. Oftmals ist dies kein ernstes Problem, in einigen Fällen kann es jedoch zu Unfruchtbarkeit kommen, da die Spermazellen beschädigt werden können. Es wurde festgestellt, dass die Männer mit schwersten Fällen von Varikozele unter Omega-3-Mangel litten. Bei Männern mit einem gesunden Konsum von Omega-3-Fettsäuren hingegen schien die Erkrankung weniger stark ausgeprägt zu sein und die Fruchtbarkeit war meist nicht beeinträchtigt.

12. Sie helfen beim Umgang mit Autoimmunerkrankungen

Entzündungen sind der Hauptmechanismus, der hinter Autoimmunerkrankungen und deren Symptomen steht. Als Entzündungshemmer können Omega-3-Fettsäuren die Schwere der Symptome lindern. Es wurde beobachtet, dass Omega-3 die Krankheitsaktivität von multipler Sklerose, Lupus, Morbus Crohn und vielen weiteren Autoimmunerkrankungen senken und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Patienten, die Omega-3 in ihre Ernährung integrierten, benötigten im Durchschnitt weniger verschreibungspflichtige Medikamente, wodurch die Anzahl und Schwere der mit diesen verbundenen negative Nebenwirkungen verringert werden konnten.

13. Sie halten die Haut gesund

Obwohl sie auf den ersten Blick vielleicht nicht die offensichtliche Wahl als Beauty-Produkt sind, können Omega-3-Fettsäuren bei der Behandlung von Hautproblemen helfen und uns eine gesunde Gesichtsfarbe geben. Die Sonne kann verheerende Schäden an unserer Haut verursachen. Zwar verleiht sie uns einen schönen Teint, eine zu lange Bestrahlung kann jedoch schädlich sein und mit der Zeit dazu führen, dass unsere Haut matt und ungesund aussieht. Die effektivste Methode um die Haut vor Schäden durch die Sonne zu bewahren, ist immer noch Sonnencreme, aber auch die Einnahme von Omega-3 kann dabei helfen, unsere Haut zu schützen. Indem sie die Entzündungsreaktion bei einem Sonnenbrand reduzieren, sorgen sie dafür, dass die Hautzellen nach einem Tag in der Sonne nicht beschädigt werden.

Es wurde auch beobachtet, dass Omega-3-Fettsäuren Psoriasis (Schuppenflechte) entgegenwirken und die Schwere der Erkrankung lindern. Die Fettsäuren sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet, wodurch Rötungen und die Anzahl der schuppigen Flecken reduziert werden. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass 80% der Teilnehmer mit Psoriasis nach der Supplementierung mit Omega-3 eine Verbesserung ihrer Symptome feststellten.

14. Sie helfen gegen rheumatoide Arthritis

Omega-3-Fettsäuren besitzen eine positive Wirkung gegen jede Form von Autoimmunerkrankung, besonders wirksam scheinen sie jedoch gegen rheumatoide Arthritis zu sein. In mehr als einem Dutzend Studien wurde gezeigt, dass Supplementierung mit Omega-3 zu einer Reduktion der Symptome der Erkrankung führt. Eine dieser Studien fand heraus, dass morgendliche Steifheit bei Teilnehmern, die Omega-3 verabreicht bekamen über die Studiendauer nicht zunahm, während die Placebo-Gruppe von einer Verschlimmerung der Symptome berichtete. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Omega-3 wurde auch mit einer niedrigeren Anzahl druckempfindlicher Gelenke in Verbindung gebracht. Für die Linderung dieser Beschwerden verantwortlich ist die Fettsäure EPA und Patienten mit rheumatoider Arthritis mit höherem EPA-Spiegel gaben an, seltener rezeptfreie Schmerzmittel zu benötigen.

15. Sie verhindern Osteoporose

Indem sie dabei helfen, die Knochenmasse zu erhalten, können Omega-3-Fettsäuren die Bildung von Osteoporose verhindern. Eine Studie an Mäusen ergab, dass Mäuse, die Omega-3 verabreicht bekamen, eine höhere Knochenmineraldichte besaßen. Es wird angenommen, dass der Grund dafür ist, dass Omega-3 die Knochenheilung unterstützen und dem Körper helfen, Calcium zu absorbieren, welches wiederum dazu beiträgt, dass die Knochen stabil bleiben. Neben dem Potential, die Erkrankung gänzlich zu verhindern, sind Omega-3-Fettsäuren möglicherweise auch in der Lage, Knochenverlust bei Menschen, die bereits unter Osteoporose leiden, rückgängig zu machen.

16. Sie lindern  Asthma

In Gutachten wurde festgestellt, dass Asthmapatienten tendenziell einen niedrigen Omega-3-Spiegel und einem vergleichsweise hohen Omega-6-Spiegel besitzen. Der höhere Omega-6-Spiegel wurde mit schwereren Fällen von Atemnot in Verbindung gebracht. Dies deutet darauf hin, dass ein Ungleichgewicht des Verhältnisses von Omega-6 zu Omega-3 einer der Faktoren für die Schwere der Asthmaerkrankung sein könnte. Eine Untersuchung der verfügbaren Studien zeigt, dass die Fettsäuren möglicherweise eine schützende Wirkung gegen Asthma besitzen und die Anfälle abschwächen. Supplementierung mit Omega-3 führte außerdem zu einer Verbesserung der Lungenkapazität, was die Häufigkeit der Asthmaanfälle reduzieren könnte.

17. Sie stoppen Haarausfall

In Studien zu weiblichem Haarausfall erwiesen Omega-3 sich als effektives Hilfsmittel. Nicht nur hielten Omega-3-Fettsäuren den Haarausfall auf, sie unterstützten sogar das Nachwachsen der Haare bei den Studienteilnehmern. Eine mehrmonatige Einnahme von Omega-3-Supplements führte außerdem zu einer deutlichen Verbesserung der Haardichte. Die Studienteilnehmer berichteten zudem, dass ihr Haar sich weicher und anfühlte und glänzender aussah.

18. Sie fördern die Augengesundheit

Ähnlich wie beim Gehirn, sind Omega-3-Fettsäuren ein unverzichtbarer Baustein unserer Augen. DHA ist ein wichtiger Bestandteil der Photorezeptormembran der Retina. Ohne diese Fettsäure, insbesondere während der pränatalen Entwicklung, kann die Sicht beeinträchtigt werden. Allerdings sind Omega-3 nicht nur während der Entwicklung wichtig für die Augen. Auch für die Erhaltung gesunder Augen besitzen sie viele wertvolle Eigenschaften. So unterstützen sie beispielsweise die Meibomdrüse, welche eine ölige Flüssigkeit produziert, die verhindert, dass unsere Augen austrocknen. Diese Drüse kann durch Entzündungen beschädigt werden, was zu Fehlfunktionen führt, sodass das produzierte Öl zu dickflüssig ist und ein schmerzhaftes Gerstenkorn und juckende trockene Augen verursacht. Omega-3 schützen vor Entzündungsschäden und sorgen dafür, dass die Drüse richtig funktionieren kann.

19. Sie können Krebs vorbeugen und ihn bekämpfen

Einer der Hauptfaktoren für die Entwicklung von Krebs sind Entzündungen. Chronische Entzündungen beschädigen im Laufe der Zeit die Zellen und wenn die Zell-DNA beschädigt wird, kann dies dazu führen, dass diese betroffenen Zellen mutieren und kanzerös werden. Eine Möglichkeit sich vor Krebs zu schützen ist also, Entzündungen zu stoppen und in darin liegt eine der Stärken von Omega-3-Fettsäuren. Sie schützen die Zellen, indem sie Entzündungen lindern und so potentiell gefährliche Schäden verhindern. Eine höhere Einnahme von Omega-6 in Verbindung mit einem niedrigen Omega-3-Konsum sind perfekte Bedingungen für die Verschlimmerung von Entzündungen. Ein Ungleichgewicht im Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 hängt mit einem höheren Krebsrisiko sowie einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung aggressiverer Krebsformen zusammen.

Omega-3-Fettsäuren unterstützen zudem den Körper bei der Bekämpfung von Krebs. Es wurde beobachtet, dass Omega-3 in Verbindung mit einer Standardbehandlung die Effektivität des Krebsbekämpfungsprogramms erhöhten. In einer Handvoll Studien führte die Supplementierung mit Omega-3 zu einer Verkleinerung der Tumore und einer verringerten Tumoranzahl. Die Streurate des Krebses wurde verlangsamt und in einigen kam die Streuung ganz zum Erliegen.

20. Sie essentiell für die Herzgesundheit

Einer der größten Vorteile von Omega-3-Fettsäuren ist ihre Wirkung auf die Herzgesundheit. Die vorbeugende Wirkung von Omega-3 gegen Herzkrankheit ist so stark, dass selbst von der American Heart Association angepriesen werden. Als fester Bestandteil einer Ernährung senken Omega-3-Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen drastisch. Dies erreichen indem sie anormalen Herzrhythmus reduzieren und sowohl die Bildung von Blutgerinnseln als auch die Ansammlung von Plaque in den Arterien verhindern. Außerdem schützen Omega-3 die Blutgefäße vor Schäden durch Entzündungen, was ein insgesamt gesünderes Blutgefäßsystem zur Folge hat.

21. Sie senken den Blutdruck

Diese Eigenschaft ist einer der Gründe, weshalb Omega-3 so gesund für das Herz sind. Bluthochdruck ist einer von mehreren Faktoren, die zu Herzrhythmusstörungen führen können. Mehrere Studien an Patienten mit Hypertension (Bluthochdruck) haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren äußerst effektiv bei der Senkung des Blutdrucks sind. Bluthochdruck wird häufig weder erkannt noch behandelt. Eine gesunde Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren kann hohen Blutdruck aufhalten, bevor er zum Problem wird. Es scheint, dass diese Wirkung durch eine geringere Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren noch verstärkt wird.

22. Sie senken das Diabetesrisko

Omega-3 können das Risiko für Diabetes Typ 1 und Typ 2 senken. Typ 1 tritt für gewöhnlich bei Kindern auf und ist häufig das Resultat von Insel-Autoimmunität. Diese führt dazu, dass das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreift. In einigen Studien wurde beobachtet, dass Omega-3-Fettsäuren Insel-Autoimmunität verhindern und die Wahrscheinlichkeit der Ausbildung von Diabetes Typ 1 bei Kindern verringerten.

Für Diabetes Typ 2 gibt es mehrere Auslöser, die häufigste Ursache ist jedoch Adipositas. In Verbindung mit körperlicher Aktivität können Omega-3 ein wirksames Hilfsmittel zum Abnehmen sein. Sie regulieren den Appetit, was übermäßiges Essen verhindern und das Abnehmen einfacher machen kann. Dies kann auch zu einem geringeren Risiko für Diabetes aufgrund von Übergewicht führen.

23. Sie verbessern Ihr Lipidprofil

Der Begriff „Lipidprofil“ beschreibt die Menge von Triglyceriden, Lipoproteinen und Cholesterin im Blutkreislauf. Es gibt mehrere verschiedene Typen von Lipoproteinen: Very Low-Density Lipoprotein (VLDL), Low-Density Lipoprotein (LDL) und High-Density Lipoprotein (HDL). Diese entstehen durch die Verbindung von Triglyceriden mit Cholesterin. Hohe Konzentrationen von VLDL und LDL gelten als schlecht, da sie mit Herz-Kreislauf-Störungen in Verbindung stehen. HDL gilt als gut, das es VLDL und LDL in Schach hält.

Omega-3-Fettsäuren können das Lipidprofil verändern, indem sie den Triglyceridspiegel senken, was zu einer Reduktion von der VLDL- und LDL-Werte führt. Sie sorgen außerdem zu einem verringern Vorkommen von Apolilpoprotein B. Dieses Protein verbindet Triglyceride und Cholesterin und bildet VLDL und LDL. Omega-3 erhöhen den HDL-Wert nur leicht, ihr größter Nutzen ist deshalb die Verringerung der Konzentration problematischer Lipoproteine.

24. Sie verbessern die sportliche Leistung

Ein wichtiger Teil eines gesunden Lebensstils ist körperliche Aktivität. Allerdings kann einem Sport mitunter wie eine lästige und mühsame Pflicht vorkommen, wenn man nicht sofort Ergebnisse sieht. Zwar machen Omega-3-Fettsäuren nicht über Nacht fit, sie können Ihnen jedoch dabei helfen, das meiste aus Ihrem Trainingsprogramm zu machen. Häufig wird Muskelwachstum durch Cortisol gehemmt, welches in Phasen psychischer und körperlicher Belastung ausgeschüttet wird. Omega-3 schaffen dieses Hindernis aus dem Weg, indem sie die Menge des ausgeschütteten Cortisols verringern und die Muskelproteinsynthese stimulieren.

Indem sie die Durchblutung verbessern, helfen Omega-3-Fettsäuren außerdem dabei, Erschöpfung während des Workouts zu verhindern, sodass Sie länger trainieren können und nicht auf halbem Weg schlapp machen. Durch die verbesserte Durchblutung und die entzündungshemmende Wirkung unterstützen Omega-3 zudem die Erholung nach dem Training und lindern Muskelkater.

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