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Berberin für Diabetes – natürliche Alternative zu Metformin?

Fälle von Insulinresistenz, Fettleibigkeit und anderen Stoffwechselkrankheiten haben sich in den letzten Jahren in unserer Kultur immer mehr ausgebreitet. Das derzeit beliebte Glukose-senkende Medikament Metformin hat einige ernsthafte Nebenwirkungen. Berberin, eine natürliche Metformin Alternative, kann dem Körper helfen Zucker effizient zu verarbeiten und ist dabei sicherer als pharmazeutische Mittel.

Was ist Berberin und woher kommt es?

Berberin ist ein photochemischer Bestandteil, der in verschiedenen Pflanzen wie Gelbwurzel, Europäischer Berberitze, Korkbäumen, Goldfaden, der gewöhnlichen Mahonie und der Begrannten Berberitze gefunden wurde. 

 

  • Es enthält starke antidiabetische Eigenschaften und ist außerdem antibakteriell und stärkt außerdem das Immunsystem. 
  • Neben Diabetes kann es außerdem als Heilmittel gegen verschiedene andere gesundheitliche Probleme wie Krebs, Herzerkrankungen oder Hyperlipidämie eingesetzt werden.
  • Es kann den Blutzucker regulieren, die Sensibilität für Insulin erhöhen und Fett metabolisieren (Fett verbrennen). Es wurde ausgiebig getestet, so wurden allein in den letzten 5 Jahren über 1000 Studien veröffentlicht. So gibt es viele Beweise dafür, dass es den Blutzucker senken und die Sensibilität für Insulin sowohl bei Menschen als auch bei Tieren erhöhen kann. 

Berberin ist jedoch keine neue Entdeckung. In der chinesischen und ayurvedischen Bevölkerung ist seine Wirkung bereits seit einigen tausend Jahren bekannt. Seine blutzuckersenkenden Effekte werden in China und Indien seit hunderten von Jahren dokumentiert. Obwohl es hauptsächlich für  die Behandlung von Entzündungen, Infektionen und Diarrhoe eingesetzt wurde, da Diabetes damals nicht so häufig vorkam wie heute (1).

Ist Berberin eine natürliche Alternative für Metformin?

Da die Verbreitung von Diabetes immer mehr zunimmt, haben sich die letzten Studien auf die Möglichkeit der Behandlung dieser Krankheit konzentriert. Die Studien haben gezeigt wie sicher und effektiv Berberin ist, wenn es darum geht den Blutzucker von Typ 2 Diabetes zu reduzieren, ohne die heftigen Nebenwirkungen von pharmazeutischen Präparaten wie Metformin zu haben. 

In diesem Artikel werden wir den Mechanismus hinter der Wirkungsweise von Berberin zur Senkung des Blutzuckerspiegels und der Verbesserung der Insulinsensibilität diskutieren. Wir werden außerdem Studien betrachten, die die Wirkung von Berberin und Metformin verglichen haben und hoffentlich ein wenig Licht ins Dunkle bringen, warum Berberin eine natürliche Alternative für Metformin bei der Behandlung von Diabetes ist. 

Berberin für Typ1 und Typ 2 Diabetes?

Berberin enthält bestimmte Stoffe, die den Blutzuckerspiegel senken und die Sensibilität für Insulin verbessern. Laut Yin, Ye und Jia (2012) (1) senkt es nachweislich den Blutzuckerspiegel, verbessert die Insulinsensibilität und reduziert sowohl das Gewicht von Diätlern, als auch generischen Nagetieren mit Typ 2 Diabetes. The Forscher fanden außerdem heraus, dass die Pankreasinselfunktion verbessert wurde.   

“Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Berberin die Pankreasinselfunktion auf zwei Wegen regulieren kann. Beim typischen Typ 2 Diabetes mit einer sichtbaren Insulinresistenz senkt Berberin den Blutzuckerspiegel, indem es die Insulinsensibilität verbessert. Bei Typ 1 Diabetes oder fortgeschrittenem Typ 2 Diabetes, welches von schwachen Beta-Zellen begleitet wird, war Berberin in der Lage die Insulinausschüttung zu verbessern, indem es zerstörte oder verbrauchte Inseln repariert hat. Dies geht wahrscheinlich auf seine antioxidativen und seiner anti-lipid-peroxidativen Eigenschaften zurück” (2).   

Berberin als eine natürliche Alternative zu Metformin und antidiabetische Effekte im Körper

Das Berberin den Blutzuckerspiegel senken kann gibt es verschiedene molekulare Mechanismen. Es aktiviert AMPK (aktiviertes Proteinkinase). AMPK ist ein metabolischer Hauptschalter im Körper und spielt eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel. Fettleibigkeit und andere mit dem Stoffwechsel zusammenhängende Probleme treten auf, wenn das AMPK unterdrückt wird. Berberin hilft das AMPK zu aktivieren, wodurch es die Lipidenenergie und den Glukosestoffwechsel reguliert. 

Berberin funktioniert nicht nur durch die Aktivierung von AMPK. Xu et al (2014) (2) hat eine Studie durchgeführt, um zu ermitteln, ob die Aktivierung des AMPK der einzige Mechanismus ist, mit dem Berberin den Blutzuckerspiegel senkt. Dafür haben Sie die AMPK Aktivierung chemisch blockiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Berberin den Blutzuckerspiegel auch dann senken konnte, wenn das AMPK blockiert war. Die Autoren gehen daher davon aus, dass Berberin neben der Aktivierung von AMPK den Blutzuckerspiegel auch durch die Stimulation von Glykolyse reguliert, was die Aufspaltung von Glukose durch Enzyme im Körper ist. 

AMK aktiviert die Produktion von neuen Mitochondrien

Berberin ist außerdem in der Lage gegen Diabetes zu helfen, weil es im Körper auf die gleiche Art funktioniert wie die Alpha-Glukosidasehemmer aus der Apotheke (zum Beispiel Acarbose und Miglitol). Diese Medikamente verhindern die Aufspaltung von Kohlenhydraten und senkt so den Einfluss von Kohlenhydraten auf den Blutzucker. Dafür hemmen gewisse Enzyme, genannt Disaccharid,die Abspaltung vo Zwei- und Mehrfachzuckern aus Kohlenhydraten. 

Sie fahren außerdem den Transport von Glukose in den Darmepithelzellen herunter (die Zellschicht zwischen Eingeweiden und dem Magen, wo Essen im Körper verarbeitet wird). Zusätzlich können sie die Expression von Insulin Rezeptor Genen in den Zellen regulieren, welche die Fähigkeit der Zellen empfänglich für Insulin zu sein wieder herstellt und so die Insulinsensibilität des Körpers verbessert (2).

Berberin verhindert außerdem die Gluconeogenese, die Produktion von Glukose in der Leber. Seine verschiedenen Wirkungsweisen im Körper ist das Geheimnis seiner starken gesundheitlichen Vorteile und der Anti-Diabetes-Effekte (3). 

Berberin Supplements und Darmbakterien

Das sind noch nicht alle Effekte. Neueste Studien assoziieren zu viele “schlechte Bakterien” im Darm mit Typ 2 Diabetes (4) und Typ 2 Diabetes wurde außerdem mit einer leichten Entzündung im Körper assoziiert (5).  Forscher waren in der Lage diese Entzündung direkt mit Veränderungen bei den Darmbakterien zu verknüpfen (6). Berberin kann also auch gegen Diabetes wirken, indem es die Anzahl schlechter Bakterien im Darm reduziert. 

Laut Han, Lung und Wuan (2011) (7)  löst Berberin nachweislich schwere antimikrobielle Aktivitäten gegen schlechte Bakterien, Pilze, Parasiten und Würmer aus. Berberin reduziert schlechte bakterielle Belastungen wie Staphylococcus, Streptococcus und Salmonellen, Klebsiella, Clostridium und Shigellen (unter anderem). Das interessante daran ist, dass Berberin das Wachstum dieser schlechten Bakterien hemmt, dabei aber keine negativen Auswirkungen auf die positiven Darmbakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien hat. Daher ist die Anpassung der DArmbakterien ein anderer Weg, wie Berberin den Blutzuckerspiegel senken kann und Symptome von Diabetes ausbalancieren kann. 

Berberin gegen Metformin – was sagen die Studien?

Neueste Studien zeigen, dass Berberin sicher und effektiv bei der Behandlung von Typ 2 Diabetes ist und haben es mit Metformin verglichen. Berberin alleine eingenommen senkte den Blutzuckerspiegel um 21-36%, verglichen mit den Effekten von Metformin und Rosiglitazone (3).

Dong H., Wang N, Zhao L, Lu F (8) untersuchten zufällig angeordnete Proben von Berberin und verglichen diese mit Veränderung der Lebensgewohnheiten, Placebo und/oder oraler Hypoglykämika Intervention bei der Behandlung von Diabetes. Diese Studien kommen zu dem Schluss, dass Berberin mit einer Veränderung des Lebenswandels effektiver war als eine Veränderung des Lebenswandels mit Placebos. Berberin zeigte zusätzliche hypoglykämische Effekte, wenn es mit anderen pharmazeutischen Produkten kombiniert wurde. Sie kamen zu dem Schluss, dass die blutzuckersenkenden Fähigkeiten von Berberin so effektiv sind wie herkömmliche Behandlungen. 

Jun Y, Huili X und Jianping Y (9) untersuchten die Effektivität der blutzuckersenkenden Fähigkeiten von Berberin. Berberin wurde sowohl frisch diagnostizierten, als auch schlecht kontrollierten Diabetikern verabreicht. Dabei wurden die Patienten nach dem Zufallsprinzip der Berberin oder der Metformin Behandlung zugeteilt. Die Forscher überwachten den Blutzuckerspiegel über einen Zeitraum von drei Monaten. Im Vergleich zu Metformin wirkt Berberin genauso effektiv wie Metformin. 

Der nüchterne Blutzuckerspiegel sank um 30%, während der Blutzuckerspiegel nach dem Essen um 45% sank. Die Berberin-Konsumenten hatten dabei keine ernsthaften Magen-Darm-Beschwerden im Gegensatz zu den Metformin-Konsumenten. 

Bezüglich der Regulierung oder des Fettstoffwechsels war die Aktivität von Berberin deutlich besser als die von Metformin. Triglycerid und Cholesterin in der Berberin Gruppe sanken um 21% und waren deutlich niedriger als in der Metformin Gruppe. Triglyceride sind in der Regel bei Typ 2 Diabetes Patienten erhöht, daher ist dieser Fund herausragend bei der Behandlung von Diabetes! Die Forscher schließen daraus: 

“Berberin ist ein potentielles hypoglykämisches Mittel (ein starker Senker des Blutzuckerspiegels) mit mäßigen Auswirkungen auf den Lipidmetabolismus (es verbessert den Cholesterinspiegel und verringert Triglyceride). Es ist sicher und die Kosten der Behandlung mit Berberin sind sehr niedrig. Daher ist es als neue Behandlungsmethode bei der Behandlung von Typ 2 Diabetes zu berücksichtigen. ”

Zusätzlich zur Senkung des Blutzuckerspiegels haben einige Tierversuche gezeigt, dass Berberin auch bei der Behandlung von Komplikationen durch Diabetes wie diabetischer Nephropathie helfen können (3). 

Berberin Nebenwirkungen gegen Metformin Nebenwirkungen

Berberin ist eine sehr sichere Alternative zu chemisch hergestellten Medikamenten, mit weniger Nebenwirkungen. Metformin wird für Patienten mit einer Leberentzündung nicht als sicher angesehen, da es zu Lebererkrankungen führen kann. Berberin hilft dabei die Leberfunktion zu unterstützen und kann dabei noch bei einigen anderen Komplikationen von Diabetes helfen (9).

Metformin wird in Zusammenhang gebracht mit verschiedenen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich. Dugic et al (2015) (10) hat 92 Patienten untersucht, bei denen vor kurzem Diabetes festgestellt wurde und die Metformin einnahmen. Dabei wurde festgestellt, dass die Hälfte der Patienten (47%) unter moderaten oder schweren Magen-Darm Symptomen litten, während sie Metformin eingenommen haben. 

Die langfristige Einnahme von Metformin wird außerdem mit einem B12 Mangel und Anämie, während die langfristige Verwendung von Berberin keine solchen Nebenwirkungen hervorruft (11). In einer anderen neue Studie von Hertog et al. (2015) (12), bei der die Forscher eine multizentrische, anonymisierte, kontrollierte, offenen Studie II mit  einer Blindstudie an Schlaganfallpatienten mit geminderter Glukose Intoleranz durchgeführt wurde notierten de Forscher: 

“19 Patienten wurde nach dem Zufallsprinzip Metformin zugeteilt. Neun Patienten in der Merformin Gruppe litten unter Nebenwirkungen, meist im Magen-Darm-Bereich, die nach 3-10 Wochen  zu einem permanenten Wegfall von vier Patienten führte.”

Berberin wird jedoch seit Jahrhunderten in der Chinesischen Medizin bei Durchfallerkrankungen eingesetzt und wird daher nicht mit Magen-Darm-Beschwerden in Verbindung gebracht. Es kann daher auch langfristig sicher eingenommen werden (1).

Die  hauptsächliche Nebenwirkung von Berberin ist seine Wirkung mit anderen Blutzuckerspiegel senkenden Mitteln wie Metformin, bei der die Kombination beider Medikamente den Blutzuckerspiegel zu stark senken kann. Wenn Sie bereits andere Medikamente einnehmen sollten Sie zuerst mit Ihrem Arzt darüber sprechen. Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Berberin ist dennoch eine natürliche Alternative zu Metformin, sprechen Sie also mit Ihrem Arzt, bevor Sie sich zu einem Wechsel der Medikamente entscheiden.  

Einige andere kleinen Nebeneffekte, die bemerkt wurden sind gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung. Diese traten allerdings nur in den ersten Wochen auf, wenn die Dosierung bei über 500 mg auf einmal lag. Darauf gehen wir auch im nächsten Abschnitt ein.

Berberin Dosierung – Wieviel sollte ich einnehmen?

 Die richtige Dosierung zu finden und zu verstehen, wie BErberin einzunehmen ist, ist sehr wichtig um sicherzustellen, dass es wirkt. Berberin wird vom Körper gut aufgenommen und wird in der Leber schnell verarbeitet. Dadurch wird es vom Körper auch sehr schnell verendet. Es wird tatsächlich so schnell verwendet, dass bei Bluttests nur sehr kleine Mengen davon nachgewiesen werden können. 

Das bedeutet, dass Sie Berberin nach jeder Mahlzeit einnehmen müssen. Die empfohlene Berberin Dosierung für Diabetes liegt bei 500 mg, drei Mal am Tag zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen, also insgesamt 1500 mg pro Tag. Nehmen Sie nicht mehr als 500 mg auf einmal ein, da dies Magen-Darm-Beschwerden auslösen kann. 

Wählen Sie ein reines Berberin Supplement, da viele Marken schwächere Verbindungen verkaufen, welche nicht so effektiv sind. 

Wie lange dauert es bis Berberin wirkt?

Nach ungefähr einer Woche regelmäßiger Anwendung beginnt Berberin den Blutzuckerspiegel merklich zu senken. Nach 5-6 Wochen hat es seine volle Wirkung entfaltet (9).

Wo man Berberin kaufen kann

Jetzt fragen Sie sich vermutlich, wo man Berberin kaufen kann. Hier bei Intelligent Labs haben wir ein ultra reines Berberin Supplement produziert in klinisch anerkannten 500 mg Kapseln. 

Letzte Gedanken

Berberin ist eines der wenigen Supplements, das als eine natürliche Alternative zu Metformin tatsächlich wirkt. Es ist gut darin den Blutzuckerspiegel zu senken und die Insulinsensibilität zu erhöhen und hat dabei deutlich weniger Nebenwirkungen. Tatsächlich hat es neben seiner anti-diabetischen und und cholesterinsenkenden Wirkung noch einige weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Wenn Sie sich für die anderen Vorteile interessieren lesen SIe auch unseren anderen Artikel zu den Vorteilen von Berberin.

Quellenangaben:

(1) Yin J, Ye J, & Jia W (2012). Effects and Mechanisms of Berberine in Diabetes Treatment. Diabetes and Obesity. Vol. 2, Issue 4, pp 327-34. doi:10.1016/j.apsb.2012.06.003

(2) Xu M, Xiao Y, Yin J, Hou W, Yu X, Shen L, Liu F, Wei L, & Jia W (2014).  Berberine Promotes Glucose Consumption Independently of AMP-Activated Protein Kinase Activation. PLoS ONE 9(7): e103702. doi:10.1371/journal.pone.0103702

(3) Yao, J., Kong, W. & Jiang, J. (2015). Learning from berberine: Treating chronic diseases through multiple targets. Science China Life Sciences. 58: 854. doi:10.1007/s11427-013-4568-z

(4) Larsen N, Vogensen FK, van den Berg FW, et al. Gut microbiota in human adults with type 2 diabetes differs from non-diabetic adults. PLoS One. 2010;5:e9085.

(5) Hotamisligil GS. Inflammation and metabolic disorders. Nature. 2006;444:860–67.

(6) Cani PD, Delzenne NM. The role of the gut microbiota in energy metabolism and metabolic disease.Curr Pharm Des. 2009;15:1546–58.

(7) Han J, Lin H, & Huang W (2011). Modulating gut microbiota as an anti-diabetic mechanism of berberine. Medical Science Monitor 17(7). DOI: 10.12659/MSM.881842

(8) Dong H, Wang N, Zhao L, Lu F (2012). Berberine in the treatment of type 2 diabetes mellitus: A systemic review and meta-analysis. Evidence Based Complementary Alternative Medicine.  Volume 2012 (2012), Article ID 591654, 12 pages. http://dx.doi.org/10.1155/2012/591654

(9) Jun Y, Huili X, and Jianping Y (2008). “Efficacy of Berberine in Patients with Type 2 Diabetes” Metabolism. May; 57(5): 712-717.

(10) Dugic T, Causevic A, Bego T, Malenica M, Veliga-Asimi Z, Pearson ER & Semiz S (2016). Organic cation transporter 1 variants and gastrointestinal side effects of metformin in patients with Type 2 diabetes. Diabetic Medicine. Volume 33, Issue 4, 511 (4).

(11) Aroda VR, Edelsein SL, Goldberb, RB, Knowler WC, Marcovina SM, Orchard TJ, Bray GA, Schae DS, Marinella, Temprosa, G, White NH, Crandall JP (2016). Long-term Metformin Use and Vitamin B12 Deficiency in the Diabetes Prevention Program Outcomes Study. The Journal of Clinical Endocrinology and Medicine. V101, Issue 4. DOI: http://dx.doi.org/10.1210/jc.2015-3754

(12) Hertog H, Zandbergen AM, & Achterberg S et al. (2015). Safety and FeasibiLity of Metformin in Patients with Impaired Glucose Tolerance and a Recent TIA or Minor Ischemic Stroke (LIMIT) Trial – A Multicenter, Randomized, Open-Label Phase II Trial. International Journal of Stroke. Vol. 10 (1). 105-9. doi: 10.1111/ijs.12023 Int J Stroke January 2015 vol. 10 no. 105-109.

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