10 Meriva Curcumin Phytosome Vorteile, die Sie kennen sollten

Geschrieben von Angie Arriesgado

Seit tausenden von Jahren ist Kurkuma ein beliebtes Allrounder Kraut für gewöhnliche Beschwerden. Sie haben Husten oder eine Erkältung? Sie fühlen sich fiebrig? Magenprobleme? Insektenstich oder entzündete Wunde? Essen, oder benutzen Sie Kurkuma. 

Kurkuma ist bekannt für seine heilenden Kräfte. Das einzige Problem ist, dass extrahiertes Kurkuma nur schlecht vom Körper aufgenommen wird. Glücklicherweise umgeht Meriva Curcumin Phytosome diese große Sperre, sodass Sie die Vorteile dieses Produkts voll auskosten können. 

Was ist Meriva? Und was ist Curcumin Phytosome? Ist das dasselbe? 

Bevor wir uns die 10 Vorteile von Kurkuma anschauen, wundern Sie sich wahrscheinlich, was Meriva Curcumin Phytosome ist. Schauen wir uns das mal genauer an: 

Meriva ist ein patentiertes Kurkuma Liefersystem der italienischen Biotech Firma Indena. Meriva wurde extra hergestellt um die Bioverfügbarkeit oder Aufnahmerate von Kurkuma zu verbessern

In herkömmlichen Supplementen (ohne Meriva) wird das extrahierte Kurkuma in Kapseln oder Tabletten gepackt. Diese traditionelle Methode hilft nicht, die Bioverfügbarkeit von Kurkuma zu verbessern. Deswegen wird nur eine sehr kleine Menge (oder gar kein) Kurkuma aufgenommen und vom Körper verwendet.

Hier kommt das Merivas patentiertes Liefersystem ins Spiel kommt. Bei der Extraktion wird das Kurkuma dann an Substanzen gebunden, die als Phosphatidylcholine bekannt sind, bevor es in Kapseln/ Tabletten gepackt werden.  

Die Kombination von Kurkuma + Phosphatidylcholin ist es, was als Curcumin Phytosome bekannt ist.

Da Phosphatidylcholin teil unserer Zellmembrane ist, macht es unseren Körper empfänglicher für die Aufnahme der Phytosome, was die Bioverfügbarkeit von Kurkuma verbessert

Laut wissenschaftlichen Studien wird Meriva Curcumin Phytosome bis zu 2900% besser aufgenommen als herkömmliches Kurkuma1

Einfach ausgedrückt, herkömmliches oder nicht verbesserte Kurkuma Supplemente sind Geldverschwendung. Sehr wenig wird vom Körper aufgenommen, wohingegen ein Großteil wieder ausgeschieden wird. Daher wird das Meriva Curcumin Phytosome Liefersystem so dringend benötigt. 

Wenn Sie mehr über Meriva wissen wollen, lesen Sie unseren ultimativen Guide zu Meriva Curcumin hier, 

Curcumin Phytosome kann die Lebensqualität verbessern

Wie Meriva Curcumin Phytosome helfen kann unsere Lebensqualität zu verbessern 

Die Supplementierung mit Meriva Curcumin hilft Ihnen die Vorteile von Kurkuma auszukosten. Diese sind: 

1)   Kurkuma ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale bekämpft

Freie Radikale sind ein Nebenprodukt von vielen natürlichen Prozessen im Körper, inklusive der Immunabwehr und des Stoffwechsels. Aber diese freie Radikale sind extrem instabil. Wenn sich keiner darum kümmert, können Sie eine Reaktion namens “oxidativer Stress” hervorrufen. Dieser kann Zellen, Fettsäuren, Proteine und sogar die DNA beschädigen, was zu allen möglichen Gesundheitsproblemen führen kann. 

Was neutralisiert diese freie Radikale?

Die Neutralisierer der freien Radikale werden Antioxidantien genannt. Kurkuma ist einer davon, gemeinsam mit  Glutathione, Vitamin A, C, und E, Lycopin, Beta Carotin, Selen, Lutein und Mangan. Je mehr Antioxidantien Sie zu sich nehmen, desto besser ist Ihr Körper dafür gerüstet oxidativen Stress zu bekämpfen. 

Wenn Sie nicht genügend Antioxidantien mit Ihrer Nahrung aufnehmen, ist die Supplementierung mit Kurkuma eine tolle Option. Eine sechswöchige Studie zeigte, dass Patienten, die mit Kurkuma supplementierten einen höheren Antioxidantien-Spiegel im Blutplasma hatten2. Bei der Dosierung sind 500mg pro Tag genug um signifikante Veränderungen im Plasma Antioxidants zu sehen3.  

2)   Es ist ein starker Entzündungshemmer, der chronische Entzündungen bekämpft 

Entzündungen in kleinen Dosen sind etwas Gutes. Der Körper nutzt sie um sich selbst gegen verschiedene Krankheitserreger, Infektionen, Verletzungen und Krankheiten zu schützen. Wenn die Entzündung jedoch über eine längere Zeit anhält, ist das etwas anderes. 

Chronischen Entzündungen sind schlecht für Ihre Gesundheit. Sie führen zu Gesundheitsproblemen, wie Arthrose, Typ II Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Darmkrankheiten, neurodegenerative Erkrankungen und mehr4

Glücklicherweise ist Kurkuma ein natürlicher Entzündungshemmer, der helfen kann, den Kampf gegen chronische Entzündungen zu bekämpfen. Unser 250mg und 500mg Intelligent Labs Curcumin Phytosome Supplement hat viele positive Bewertungen von Konsumenten erhalten, denen es geholfen hat, die Symptome ihrer chronischen Entzündungen zu reduzieren.  

Das ist ehrlich gesagt keine Überraschung. In einer Studie an 100 Arthrose Patienten half Meriva Curcumin Phytosome den Schmerz und die Steifheit zu reduzieren und verbesserte die Gehweite auf einem Laufband um 336% und reduzierte ihren c-reaktiven Proteingehalt (einen Entzündungsmarker) um 93%5

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3)   Hilft die Laune und das Gedächtnis zu verbessern

Fühlen Sie sich in letzter Zeit etwas traurig und niedergeschlagen? Versuchen Sie es mit Curcumin Phytosome statt Antidepressiva. Eine Studie von Kulkarni et al. zeigte, dass Kurkuma hilft das Level der Hormone Serotonin und Dopamin anzuheben. Es verbessert außerdem den Anti-Immobilitäts-Effekt von Antidepressiva wie Fluoxetine (Prozac), Venlafaxine, und Bupropion6.

In einer Studie aus dem Jahr 2018, veröffentlicht im American Journal of Geriatric Psychiatry, zeigte, dass Kurkuma half, das Gedächtnis und die Aufmerksamkeitsspanne von nicht dementen Freiwilligen mittleren und höheren Alters zu erhöhen7

Den Freiwilligen wurden für 18 Monate zweimal täglich 90mg Kurkuma verabreicht. Gehirnscans zeigten eine Reduktion bei Amyloid und den Tau Proteinen (diese begünstigen Hirnschäden und kognitiven Verfall) in Bereichen des Gehirns, welche die Laune und das Gedächtnis beeinflussten8

Eine frühere Studie aus dem Jahr 2017 zeigte ähnliche Resultate. Patienten, denen mindestens 250mg Kurkuma über 4 Monate verabreicht wurden, zeigten weniger Episoden von Depressionen und Angstzuständen9

4)   Curcumin Phytosome unterstützt eine gesunde Hirnfunktion

Demenz tritt kaum bei jüngeren Menschen auf, aber es kann doch vorkommen. Bei älteren ist Demenz jedoch deutlich häufiger, wobei Alzheimer die häufigste Form ist. Chronische Entzündungen sind ebenfalls eine der Ursachen für Alzheimer10

Als natürlicher Entzündungshemmer kann Kurkuma auch Patienten mit Demenz und kognitivem Verfall helfen. Dies wurde in einer japanischen Studie an drei älteren Patienten mit Alzheimer nachgewiesen. Alle drei hatten schwere psychologische und verhaltenstechnische Symptome, wie Reizbarkeit, Apathie, Angstzuständen und Erregung. Zwei der Patienten litten außerdem unter Inkontinenz11

Den Patienten wurden für drei Monate täglich 764mg Kurkuma Pulver (oder 100mg Curcumin) verabreicht. Am Ende der Studie war eine signifikante Reduktion ihrer psychologischen und verhaltenstechnischen Symptomen sichtbar. Nach einem Jahr lebten die Patienten relativ ruhige, friedliche und normale Leben12

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5)   Senkt das Risiko von kardiovaskulären Krankheiten

Wussten Sie, dass Herzerkrankungen und Schlaganfälle die zwei häufigsten Todesursachen sind? Laut der World Health Organization sterben jedes Jahr Millionen Menschen an diesen zwei Krankheiten. Kurkuma ist dennoch keine Phytochemie, die alle gesundheitlichen Probleme auf magische Weise verschwinden lässt. Es gibt aber gute Forschungen zu den kardiovaskulären Vorteilen von Kurkuma.  

Eine der führenden Gründe für kardiovaskuläre Krankheiten ist Atherosclerosis, bei der die Arterien durch Fett und Cholesterin verstopft werden. Dies sorgt dafür, dass Arterien hart und eng werden und den Blutfluss zum Herzen einschränken. 

Eine Rezension aus dem Jahr 2020 an 10 Studien fand heraus, dass Curcumin Phytosome die folgenden Punkte signifikant reduzieren kann13

  • Atherosklerotischen Läsion der Aorta
  • Serumlipidprofile
  • Plasma Entzündungsindikatoren

Durch die Senkung der Atherosklerose Indikatoren sinkt auch das kardiovaskuläre Risiko. Die Kurkuma Dosis variiert von Studie zu Studie, aber bis zu 347mg/kg gilt als sicher und ungiftig14.  

Patienten mit einem Bypass der Koronararterie in Thailand, denen täglich 4g Kurkuma verabreicht wurden, zeigten ein deutlich geringeres Risiko für Herzinfarkte, als die Placebo Gruppe. Entzündungsindikatoren waren ebenfalls deutlich niedriger in der Kurkuma Gruppe, als in der Placebo Gruppe15

6)   Hilft Typ II Diabetes Mellitus Symptome zu reduzieren und vorzubeugen 

Eine kalorienreiche Ernährung voller verarbeiteter Nahrungsmittel, ungesunden Fetten und Zucker kann zu einer Gewichtszunahme führen, was das Risiko von Typ II Diabetes erhöhen. Wenn Sie unter diesem Problem leiden, sind Sie wahrscheinlich froh zu hören, dass eine Studie an Diabetikern zeigte, dass Curcumin Phytosome den Beginn von Typ II Diabetes verzögern kann16.  

240 Patienten wurden für 9 Monate Kurkuma und Placebos verabreicht. Nicht bei einer einzigen Person in der Kurkuma Gruppe wurde mit Diabetes diagnostiziert. 16% der Placebo Gruppe hatte am Ende leider Diabetes. Die Kurkuma Gruppe zeigte außerdem eine kleine Reduktion des Gewichts und des Bauchumfangs, gemeinsam mit einer Verbesserung der Beta-Zell-Funktion (das sind die Zellen, die Insulin produzieren)17

Eine andere Studie, dieses Mal an Typ II Diabetes, zeigte, dass Kurkuma in einer besseren Insulinsensibilität, niedrigeren Triglyceriden, weniger Körper- und viszerales Fett und einer schlankeren Taille führte. Zusätzlich war das Risiko von Arteriosklerose und unmittelbar bevorstehenden Herzinfarkten geringer18.   

Supplemente mit Kurkuma verlangsamen den Alterungsprozess

7)   Verlangsamt den Alterungsprozess  

Überrascht? Das sollten Sie nicht sein. Sie wissen bereits, dass Kurkuma ein starkes Antioxidans ist, welches freie Radikale bekämpft. Älter werden ist unvermeidbar und Antioxidantien in sich hinein zu stopfen wird es nicht aufhalten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass das älter werden – und seine Effekte – verlangsamt werden können

Freie Radikale werden von vielen Faktoren beeinflusst, beide sowohl intrinsisch und extrinsisch. Die intrinsischen Faktoren haben wir bereits in #1 betrachtet. Für die extrinsischen Faktoren werden freie Radikale durch die Aussetzung von UV Strahlen, Rauch, Verschmutzung, Stress und ähnlichem generiert. All diese Faktoren können den Alterungsprozess beschleunigen und sorgen dafür, dass Sie älter aussehen19

Als starkes Antioxidans kann Kurkuma die Auswirkungen dieser freien Radikale umkehren und den Alterungsprozess verlangsamen..

8)   Kurkuma ist ein starkes Alangetikum und schmerzlindernd

Dass Meriva Curcumin Phytosome Schmerzen und Steifheit bei Osteoarthrose Patienten reduziert, haben wir bereits gelernt. Aber was ist mit herkömmlichen Zipperlein und Schmerzen? Hilft Kurkuma hier ebenfalls? 

Die Antwort ist ja! 2g Meriva (oder 400mg Kurkuma) pro Tag ist vergleichbar mit 1g Schmerzmittel Acetaminophen (Paracetamol). Beide werden gut vom Magen toleriert20

Aber während Paracetamol ein relativ sicheres Medikament ist, kann es Nieren und Leber schädigen, wenn es missbraucht wird, oder Sie mehr als die empfohlene Dosis einnehmen. Von Kurkuma hingegen, kann täglich bis zu 12g aufgenommen werden, mit der sehr geringen Wahrscheinlichkeit einer Toxizität21.  

Gute Augengesundheit ist wichtig

9)   Curcumin Phytosome hilft die Seh- und Augengesundheit zu verbessern

Die Augengesundheit ist sehr wichtig. Ein Leben mit Augen- und Sehproblemen ist absolut nicht lustig. Durch die tägliche Einnahme von Curcumin Phytosome kann die Augengesundheit eventuell wieder hergestellt werden. 

Das ist Patienten mit zentraler seröser Retinopathie mit verschwommenem zentralem Sehen und zwischenzeitlichem Sehverlust passiert. Ihnen wurden täglich 1,2g MEriva (ca. 240mg Kurkuma) für 12 Monate verabreicht. Das Kurkuma reduzierte einen weiteren Verlust der Sehkraft. Eine große Mehrheit der Patienten bemerkte außerdem eine signifikante Verbesserung Ihrer Symptome22

Eine neue Studie aus dem Jahr 2019 bestätigte, dass Kurkuma bei der Behandlung von Augenkrankheiten eingesetzt werden kann. Dazu gehören auch Glaukome, Makuladegeneration, grauer Star, Bindehautentzündung, Wundheilung der Hornhaut, trockenen Augen und viele weitere23

10)  Bekämpft verschiedene Arten von Krebs

Eine Krebsdiagnose ist lebensverändernd. Unsere Sterblichkeit wird uns plötzlich bewusst und ja, Sie werden Angst und Traurigkeit empfinden. Aber das ist noch nicht das Ende der Reise. 

Studien an Tieren haben gezeigt, dass Kurkuma das Wachstum von Krebszellen zu verlangsamen, die Größe von Tumoren reduzieren und seinen Fortschritt verlangsamen24. Das sind vielversprechende und aufregende Nachrichten für uns Menschen! 

Eine Studie aus dem Jahr 2019, fasste einige andauernde  klinische Studien zusammen. Die Resultate aus den Anfangsphasen sind vielversprechend, aber es ist noch ein langer Weg, bevor Kurkuma als Standardbehandlung für Krebs eingeführt wird25. Das Gute daran ist aber, dass Kurkuma erschwinglich ist, einfach zu bekommen ist und keine Nebenwirkungen hat. Die Supplementierung ist also ohne Probleme möglich. 

Eine systematische Rezension von Kurkuma in verbesserten Krebstherapien zeigte interessante Ergebnisse. Die Forscher fanden heraus, dass Kurkuma half die Nebenwirkungen von Bestrahlung und Chemotherapie linderten. Die Überlebensrate bei denen, die mit Kurkuma supplementierten war ebenfalls erheblich höher als bei denen in der Placebo Gruppe26.  

Schlussfolgerung

Die Einnahme von Curcumin Phytosome als Teil Ihrer täglichen Gesundheitsroutine kann Wunder bewirken. Versuchen Sie unser 250mg Intelligent Labs Meriva Curcumin Phytosome heute. Oder unser 500mg Curcumin Phytosome, wenn Sie eine höhere Dosis haben möchten. So oder so, lassen Sie uns wissen, wie es bei Ihnen gewirkt hat.

References:

  1. Prasad S, Aggarwal BB. Turmeric, the Golden Spice: From Traditional Medicine to Modern Medicine. In: Benzie IFF, Wachtel-Galor S, editors. Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects. 2nd edition. Boca Raton (FL): CRC Press/Taylor & Francis; 2011. Chapter 13. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92752/ ↩︎
  2. Lee W-H, Loo C-Y, Bebawy M, et al. Curcumin and its derivatives: their application in neuropharmacology and neuroscience in the 21st century. Current neuropharmacology. 2013;11(4):338-78. ↩︎
  3. Tayyem, Reema F et al. “Curcumin content of turmeric and curry powders.” Nutrition and cancer vol. 55,2 (2006): 126-31. doi:10.1207/s15327914nc5502_2 ↩︎
  4. Anand, Preetha et al. “Bioavailability of curcumin: problems and promises.” Molecular pharmaceutics vol. 4,6 (2007): 807-18. doi:10.1021/mp700113r ↩︎
  5. Belcaro, G et al. “Product-evaluation registry of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, for the complementary management of osteoarthritis.” Panminerva medica vol. 52,2 Suppl 1 (2010): 55-62. ↩︎
  6. Cuomo, John et al. “Comparative absorption of a standardized curcuminoid mixture and its lecithin formulation.” Journal of natural products vol. 74,4 (2011): 664-9. doi:10.1021/np1007262 ↩︎
  7. Metzler, Manfred et al. “Curcumin uptake and metabolism.” BioFactors (Oxford, England) vol. 39,1 (2013): 14-20. doi:10.1002/biof.1042 ↩︎
  8. Metzler, Manfred et al. “Curcumin uptake and metabolism.” BioFactors (Oxford, England) vol. 39,1 (2013): 14-20. doi:10.1002/biof.1042 ↩︎
  9. Lao, Christopher D et al. “Dose escalation of a curcuminoid formulation.” BMC complementary and alternative medicine vol. 6 10. 17 Mar. 2006, doi:10.1186/1472-6882-6-10 ↩︎
  10. Anand, Preetha et al. “Bioavailability of curcumin: problems and promises.” Molecular pharmaceutics vol. 4,6 (2007): 807-18. doi:10.1021/mp700113r ↩︎
  11. Belcaro, G et al. “Product-evaluation registry of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, for the complementary management of osteoarthritis.” Panminerva medica vol. 52,2 Suppl 1 (2010): 55-62. ↩︎
  12. Belcaro, G et al. “Product-evaluation registry of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, for the complementary management of osteoarthritis.” Panminerva medica vol. 52,2 Suppl 1 (2010): 55-62. ↩︎
  13. Belcaro, Gianni et al. “Efficacy and safety of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, during extended administration in osteoarthritis patients.” Alternative medicine review : a journal of clinical therapeutic vol. 15,4 (2010): 337-44. ↩︎
  14. Belcaro, Gianni et al. “Efficacy and safety of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, during extended administration in osteoarthritis patients.” Alternative medicine review : a journal of clinical therapeutic vol. 15,4 (2010): 337-44. ↩︎
  15. Sahebkar, Amirhossein, and Yves Henrotin. “Analgesic Efficacy and Safety of Curcuminoids in Clinical Practice: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials.” Pain medicine (Malden, Mass.) vol. 17,6 (2016): 1192-202. doi:10.1093/pm/pnv024 ↩︎
  16. Belcaro, G et al. “Product-evaluation registry of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, for the complementary management of osteoarthritis.” Panminerva medica vol. 52,2 Suppl 1 (2010): 55-62. ↩︎
  17. Belcaro, G et al. “Product-evaluation registry of Meriva®, a curcumin-phosphatidylcholine complex, for the complementary management of osteoarthritis.” Panminerva medica vol. 52,2 Suppl 1 (2010): 55-62. ↩︎
  18. Di Pierro, Francesco et al. “Comparative evaluation of the pain-relieving properties of a lecithinized formulation of curcumin (Meriva(®)), nimesulide, and acetaminophen.” Journal of pain research vol. 6 (2013): 201-5. doi:10.2147/JPR.S42184 ↩︎
  19. Sahebkar A., Serbanc M.C., Ursoniuc S., Banach M. Effect of curcuminoids on oxidative stress: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. J. Funct. Foods. 2015;18:898–909. doi: 10.1016/j.jff.2015.01.005. ↩︎
  20. Pungcharoenkul, Kanit, and Phensri Thongnopnua. “Effect of different curcuminoid supplement dosages on total in vivo antioxidant capacity and cholesterol levels of healthy human subjects.” Phytotherapy research : PTR vol. 25,11 (2011): 1721-6. doi:10.1002/ptr.3608 ↩︎
  21. Lopresti, Adrian L, and Peter D Drummond. “Efficacy of curcumin, and a saffron/curcumin combination for the treatment of major depression: A randomised, double-blind, placebo-controlled study.” Journal of affective disorders vol. 207 (2017): 188-196. doi:10.1016/j.jad.2016.09.047 ↩︎
  22. Sarraf, Payam et al. “Short-term curcumin supplementation enhances serum brain-derived neurotrophic factor in adult men and women: a systematic review and dose-response meta-analysis of randomized controlled trials.” Nutrition research (New York, N.Y.) vol. 69 (2019): 1-8. doi:10.1016/j.nutres.2019.05.001 ↩︎
  23. Ng, Ted Kheng Siang et al. “Decreased Serum Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF) Levels in Patients with Alzheimer’s Disease (AD): A Systematic Review and Meta-Analysis.” International journal of molecular sciences vol. 20,2 257. 10 Jan. 2019, doi:10.3390/ijms20020257 ↩︎
  24. Chuengsamarn, Somlak et al. “Reduction of atherogenic risk in patients with type 2 diabetes by curcuminoid extract: a randomized controlled trial.” The Journal of nutritional biochemistry vol. 25,2 (2014): 144-50. doi:10.1016/j.jnutbio.2013.09.013 ↩︎
  25. Kawamori, T et al. “Chemopreventive effect of curcumin, a naturally occurring anti-inflammatory agent, during the promotion/progression stages of colon cancer.” Cancer research vol. 59,3 (1999): 597-601. ↩︎
  26. Panda, Abir Kumar et al. “New insights into therapeutic activity and anticancer properties of curcumin.” Journal of experimental pharmacology vol. 9 31-45. 31 Mar. 2017, doi:10.2147/JEP.S70568 ↩︎