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9 Fehler, die Frauen beim Abnehmen machen!

Vielen Frauen ist das Abnehmen sehr wichtig. Im Vergleich zu Männern haben Frauen es dabei allerdings schwerer und dafür gibt es viele Gründe. Während Männer sich meist darauf konzentrieren, fit zu werden, tendieren Frauen dazu, einen schnellstmöglichen Fettabbau anzustreben. Dies führt häufig dazu, dass diese Frauen Fehler machen, die verhindern, dass sie ihre Abnehmziele erreichen. Damit Ihnen dies nicht passiert, haben für Sie eine Liste der neun größten Fehler zusammengestellt:

1. Modediäten und Diät-Lebensmittel

Es herrscht ein Überangebot an „Diäten“, die überall im Internet und im Fernsehen beworben werden. Viele davon versprechen Abnehmerfolge in nur wenigen Wochen und wahrscheinlich funktioniert das auch… dieser Erfolge werden in der Regel jedoch nicht lang anhalten. Diät-Programme und -Trends konzentrieren sich auf kurzfristige Lösungen für den Abbau von überschüssigem Körperfett. Langfristig sind diese allerdings oft nicht haltbar. Programme, bei denen Sie ausschließlich die Lebensmittel des Anbieters kaufen und zu sich nehmen sollen, können beim Abnehmen helfen. Sobald das Programm jedoch beendet ist und Sie zu Ihrer normalen Routine zurückkehren, nehmen Sie wieder zu. Genau das ist auch das Ziel – Sie sollen wieder zunehmen, damit Sie das Programm wiederholen und erneut dafür zahlen. Allgemein ist jede „Diät“, für deren Zugang Sie zahlen müssen, reine Geldmacherei. Und jede Diät, die zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meistens auch. In einer Woche fünf Kilogramm abzunehmen ist möglich, aber es nicht gesund und eine solche Diät kann nicht lang aufrechterhalten werden, wenn Ihr Ziel ist, gesünder zu werden.

Statt Radikaldiäten zu machen oder sich für Abnehmprogramme anzumelden, die auf bestimmten Nahrungsmitteln basieren, verändern Sie einfach Ihren Lebensstil. Nährstoffreiche Lebensmittel und eine Trainingsroutine sind gesünder, kosten nicht viel Geld und zwingen Ihren Körper nicht in den Hunger-Modus. Eine nachhaltige Gewichtsabnahme erreicht man nicht durch eine künstliche Diät. Sie ist das Ergebnis dauerhafter Veränderungen der Ess- und Lebensgewohnheiten. Es gibt jedoch eines, wovor Sie sich beim Wechsel zu einer gesunden Ernährung in Acht nehmen sollten: Diät-Lebensmittel. Im Supermarkt gibt es ein Überangebot an Lebensmitteln, die versprechen fettfrei zu sein und wenige Kalorien zu enthalten. Das mag vielleicht auch stimmen, allerdings stecken diese Lebensmittel häufig auch voller Zuckerzusätze um sie attraktiver zu machen. Es handelt sich dabei dennoch um industriell verarbeitete Produkte. Junk-Food mit wenigen Kalorien ist immer noch Junk-Food. Vermeiden Sie verarbeitete und Fertig-Lebensmittel und kaufen Sie stattdessen Frischware und mageres Fleisch. Damit nehmen Sie viel besser ab als mit Diät-Produkten.

 2. Verbindung von Emotionen und Essen

Das Filmklischee der Frau, die nach einer Trennung einen riesigen Becher Eis verspeist oder ein Schokoladengelage veranstaltet ist nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt. Als Frauen neigen wir dazu, negative Emotionen mit Essen zu bekämpfen. Wir sehnen uns nach Schokolade, weil wir wissen, dass wir uns dadurch besser fühlen, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Zwar machen Männer das auch, Frauen neigen jedoch dazu, zum Bewältigen von Gefühlen zu viel zu essen. Trennung? Wir holen uns ein Eis. Stressiger Tag bei der Arbeit? Hol die Schokolade raus. Familienprobleme? Besser beim Einkaufen eine Packung Kekse mitnehmen.

Ja es stimmt: Durch diese Lebensmittel fühlen wir uns besser. Sie stecken voller Zucker, der uns ein kurzfristiges Hoch beschert und uns für den Moment das Gefühl gibt, alles sei in Ordnung. Langfristig geht es uns dadurch aber schlechter, weil wir zunehmen und mit unserem Äußeren unzufrieden werden. Ein wichtiger Teil des Abnehmprozesses ist, dass wir unsere Denkweise verändern. Statt als Trostspender sollten wir Lebensmittel als Treibstoff für unseren Körper verstehen und uns gesündere Mittel und Wege suchen, mit emotionalem Stress umzugehen.

3. Zu starker Verzicht auf Fett

„Fett ist schlecht“ war früher einmal das ultimative Abnehm-Mantra und trotz Bergen an Beweisen, die dem widersprechen, hält diese sich Idee hartnäckig. Noch immer gibt es in jedem Supermarkt „fettfreie“ Lebensmittel und viele Frauen, die eine Diät machen, nehmen so wenig Fett zu sich wie möglich. Aber die Annahme, dass alles Fett schlecht ist und um jeden Preis vermieden werden sollte, ist beim Abnehmen kontraproduktiv.

Unsere Körper brauchen Fett, da es hilft den Stoffwechsel zu regulieren. Selbst die oft verteufelten gesättigten Fette sind in kleinen Mengen gut für uns und insbesondere Omega-3-Fettsäuren sind für unsere Gesundheit unerlässlich. Wie alles andere auch sollte Fett in Maßen konsumiert werden. Zu wenig oder zu viel sind gleichermaßen schlecht, Wir sollten also ein gesundes Mittelmaß finden.

4. Zu wenig Kohlenhydrate 

Ähnlich wie bei Fetten hört man oft, dass alle Kohlenhydrate schlecht sind, das ist jedoch nicht der Fall. Der Verzicht auf Kohlenhydrate führt zu einer schnellen Gewichtsabnahme, allerdings stagniert diese recht schnell. Außerdem erschwert ein Mangel an Kohlenhydraten den Aufbau und Erhalt von Muskeln. Wenn Sie tagsüber auf Kohlenhydrate verzichten, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie abends Heißhunger auf fettige und kalorienhaltige Lebensmittel bekommen, da Ihr Körper nicht die Nährstoffe hat, die er braucht und sich nach Sättigung sehnt.

Anstatt vollständig auf Kohlenhydrate zu verzichten, steigen Sie auf andere Arten von Kohlenhydraten um. Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich und nicht alle haben dieselbe Wirkung auf Ihren Körper. Einfache Kohlenhydrate führen zur Gewichtszunahme und Fettansammlung. Diese finden Sie in Backwaren, industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Zucker. Sie werden schnell verstoffwechselt und in Fett umgewandelt. Komplexe Kohlenhydrate dagegen sind sehr gesund und kommen in Getreide, Gemüse und Früchten vor. Falls Sie Brotliebhaber sind, essen Sie Weizenbrot statt Weißbrot und wenn Sie etwas Süßes möchten, greifen Sie anstelle eines Donuts oder Schoko-Croissants lieber zu einem Stück Obst. Ein bewusster Konsum bestimmter Arten von Kohlenhydraten ist definitiv gesünder und effektiver als ein vollständiger Verzicht auf diese.

5. Nicht ausreichend Proteine

Wenn es ums Abnehmen geht, ist Eiweiß (oder Protein) einer der effektivsten Nährstoffe, jedoch nehmen Frauen oft nicht ausreichend davon über ihre Ernährung zu sich. Ein Nebeneffekt einer kalorienarmen Ernährung ist Muskelverlust und wenn Sie zu viel Muskelmasse verlieren, können Sie nicht so effektiv Fett verbrennen. Indem Sie Ihre Ernährung um proteinreiche Lebensmittel erweitern, verhindern Sie den Abbau von Muskeln und verringern die Wahrscheinlichkeit kurz nachdem Sie die ersten Erfolge sehen, ein Plateau zu erreichen.

Die besten Proteinquellen sind Fleisch, Fisch und Eier. Viele proteinreiche Lebensmittel sind gleichzeitig auch kalorienreich und deshalb sehr sättigend. Deshalb kann eine gesunde proteinreiche Mahlzeit verhindern, dass Sie schnell wieder hungrig werden und Ihrem Appetit nachgeben. Falls Sie Schwierigkeiten haben, proteinreiche Lebensmittel in Ihrer Ernährung unterzubringen, können Sie auch zu Shakes oder Eiweißriegeln greifen. Um in einem gesunden Tempo abzunehmen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Proteinaufnahme verfolgen und sicherstellen, dass Ihr Körper stets mit ausreichend Eiweiß versorgt ist.

6. Zu starker Fokus auf Kalorienzahlen

Die Grundregel des Abnehmens ist „calories in, calories out“, zu Deutsch: „aufgenommene Kalorien vs. verbrauchte Kalorien“. Das Prinzip ist, mehr Kalorien zu verbrennen als man zu sich nimmt. Allerdings ist die Qualität der Kalorien dabei genauso entscheidend wie die Menge. Wenn Sie 1500 Kalorien pro Tag zu sich nehmen, diese aber nur aus Zucker und Junk-Food kommen, verbrennen Sie nicht so schnell Fett, wie wenn diese Kalorien von komplexen Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten stammen. Der Zucker und das Junk-Food verursachen einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Um diesen wieder zu senken, wird Insulin ausgeschüttet und auf das Hoch folgt ein Tief, welches zu weiteren Hungeratttacken führt. Zudem sind diese Lebensmittel nicht annähernd so gesund für Ihren Körper.

Die Gesamtzahl der Kalorien, die Sie an einem Tag konsumieren, sollte sich aus einer Reihe verschiedenster vollwertiger Nahrungsmittel zusammensetzen, die Ihren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Treffen Sie bei den Lebensmitteln, die Sie essen gesunde Entscheidungen. Nicht nur im Hinblick auf die Kalorienzahl, sondern auch auf die Wirkung, die diese auf Ihren Körper haben.

7. Vermeidung von Krafttraining

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Frauen, die Krafttraining betreiben, schnell aussehen wie Bodybuilder und ihre femininen Kurven verlieren. Zwar gibt es auch Frauen mit riesigen Muskeln, allerdings ist das extrem selten. Um ohne chemische Hilfsmittel ein solches Muskelwachstum zu erreichen, produzieren wir ganz einfach nicht genügend Testosteron. Bei einer durchschnittlichen Frau wird Krafttraining niemals ein so extremes Muskelwachstum zu Folge haben. Ganz im Gegensatz zum allgemeinen Irrglauben, Krafttraining würde die weibliche Figur zerstören, kann es sogar dabei helfen, Kurven zu formen. Wenn Sie mithilfe einer kalorienarmen Ernährung abnehmen, dann verlieren Sie auch Muskelmasse. Ohne Krafttraining, welches Ihnen dabei hilft, Muskeln zu erhalten und aufzubauen, kann es passieren, dass Ihre weiblichen Kurven durch diese Gewichtsabnahme verschwinden. Durch gezieltes Muskeltraining hingegen besitzen Sie sogar ein gewisses Maß an Kontrolle darüber, wo Sie kurviger werden möchten. Sie können sich sozusagen die eigene Figur so formen, wie Sie es gerne möchten.

Muskelaufbau hilft außerdem beim Abbau von Fett. Muskeln benötigen eine Menge Kalorien. Je mehr Sie haben, desto mehr Kalorien verbrennen Sie allein beim Rumsitzen. Das Vermeiden von Krafttraining führt also zu einem langsameren und weniger effektiven Abnehmprozess sowie zu Schwierigkeiten beim Halten des Gewichtes.

8. Keine vollständigen Mahlzeiten

Essen ist nicht der Feind, „schlechtes“ Essen ist essen ist es. Den ganzen Tag zu hungern anstatt vollwertige Mahlzeiten aus gesunden Lebensmittel zu sich zu nehmen, ist genauso schlecht für Sie wie eine Fressorgie. Außerdem gibt es eine Verbindung zwischen Hungern am Tag und nächtlichen Heißhungerattacken. Wenn Ihr Körper nicht die Kalorien bekommt, die er benötigt, schaltet er sozusagen in den Hunger-Modus. Sie fühlen sich lethargisch und reizbar, Sie werden weniger aktiv und verbrauchen weniger Kalorien. Außerdem bekommen Sie starken Hunger und je mehr dieses Gefühl zunimmt, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich die Zeit nehmen und eine gesunde Mahlzeit vorbereiten. Stattdessen wird dann oft zu Fertiglebensmitteln und Snacks gegriffen, die absolut ungesund sind.

Drei gesunde Mahlzeiten pro Tag sind eine effektivere Methode zum Abnehmen, als bei jeder Mahlzeit nur eine Kinderportion zu essen. Zwar ist es wichtig, nicht zu viel zu essen, zu wenig sollten Sie aber auch nicht zu sich nehmen. Beide Extreme sind gleichermaßen ungesund und verhindern, dass Sie Ihr Wunschgewicht erreichen.

9. Zu starker Fokus auf die Waage

Seit einer Woche zählen Sie Ihre Kalorien, treiben Sport und fühlen sich super mit Ihrer neuen Diät. Jetzt wollen Sie auf die Waage hüpfen und hoffen, dass Sie ein paar Pfunde verloren haben. Nach all der harten Arbeit sollte der Unterschied doch bemerkbar sein, oder? Das würde ja auf jeden Fall Sinn ergeben. Dann stellen Sie sich auf die Waage und stellen fest, dass Sie kaum ein Pfund verloren haben. An diesem Punkt werfen viele Frauen das Handtuch, geben auf und machen damit den größten Fehler, den man beim Abnehmen machen kann.

Der Abnehmprozess verläuft nicht immer geradlinig. Sie können ein paar Kilos verlieren, dann wieder ein halbes zunehmen und anschließend wieder ein paar weitere verlieren. Der Anfang kann sehr langsam sein, manchmal auch stagnieren oder eine Woche lang keine Veränderungen aufweisen. Egal was die Waage sagt, lassen Sie sich nicht entmutigen. Statt sich jeden Tag über die Zahl auf der Waage den Kopf zu zerbrechen, konzentrieren Sie sich darauf, gesund zu essen und aktiv zu sein. Wenn Sie am Anfang nicht direkt zig Kilos verlieren, heißt das nicht, dass Sie es falsch machen, oder dass Sie nicht abnehmen können. Investieren Sie Energie darein, Ihren Lebensstil zum Besseren zu ändern und die Kilos werden von ganz allen purzeln.

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