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Omega-3-Fettsäuren: Schlechte Neuigkeiten für Krebs!

Er unterscheidet nicht zwischen Alter, Rasse oder Geschlecht. Er kann in der Familie liegen oder aus dem Nichts auftauchen. Er kann dann in Erscheinung treten, wenn wir ihn am wenigsten erwarten. Er kann ein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Und er ist schwer zu töten.

Dies sind die Eigenschaften, die Krebs so gefürchtet und unberechenbar machen. Krebs ist eine weit verbreitete Erkrankung, gehört aber noch immer zu den am schwierigsten zu behandelnden. Im Gegensatz zu anderen häufigen Krankheiten, gibt es nicht eine Ursache oder einen Krankheitsverlauf. Der Krebs manifestiert sich auf verschiedene Art und Weise, befällt unterschiedliche Teile des Körpers und kann sich im Spätstadium sogar durch den Körper bewegen. Je nachdem, wo im Körper er auftritt, verhält und bildet der Krebs sich anders und das macht die Behandlung äußerst kompliziert.

Oberflächlich betrachtet erscheint Krebs recht simpel. Er bildet sich aus, wenn die DNA der Zelle beschädigt ist. Gesunde Zellen werden im gleichen Tempo gebildet wie kranke Zellen sterben und ersetzen diese. Krebszellen vermehren sich schnell und bilden eine Masse, die Tumor genannt wird. Je mehr sich die Krebszelle vermehrt, desto stärker wird die DNA beschädigt. Oft führt dies zu einer Art „Schneeballeffekt“ – je größer er wird, desto schneller wächst der Tumor und so geht es weiter. Was die Vervielfältigung und das Überleben angeht, besitzen Krebszellen gegenüber gesunden Zellen einen großen Vorteil. Sie produzieren Proteine, die neue Blutgefäße erschaffen, welche mehr Nährstoffe zu den Krebszellen transportieren (dies wird Angiogenese genannt), was ihr Wachstum unterstützt, und sie produzieren Enzyme, die verhindern, dass die Zellen altern und absterben wie normale Zellen.

Kompliziert wird es, wenn der Zelltyp berücksichtigt wird. Eine Leberzelle unterscheidet sich von einer Gehirnzelle, dementsprechend hat ein Lebertumor andere Eigenschaften als ein Gehirntumor. Manche Krebsformen sind aggressiv und breiten sich schnell aus, andere schreiten dagegen langsam voran Einige Krebsformen sind hormonsensibel, andere hingegen nicht. Diese Varianz entsteht dadurch, dass die Zelltypen unterschiedlich funktionieren, selbst dann noch, wenn sie von Krebs befallen sind. Allerdings haben sie eines gemeinsam: Sie müssen Nährstoffe einholen. Die meisten Nährstoffe nimmt unser Körper durch Lebensmittel auf, dementsprechend kann die Ernährung eine Rolle sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung von Krebs spielen.

Es wurden verschiedene Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren auf Krebs beobachtet.

Prävention:

Entzündungen sind einer der Schlüsselfaktoren bei der Krebsbildung. Es ist bekannt, dass es eine Verbindung zwischen chronischen Entzündungen und bestimmten Krebsarten wie Hautkrebs, Prostatakrebs und Darmkrebs gibt. Wenn ein Bereich des Körpers über eine längere Zeitspanne immer wieder entzündet ist, können die Zellen dort beschädigt werden. Wenn die DNA in diesen Zellen stark genug beschädigt wird, können diese kanzerös werden.

Omega-3-Fettsäuren besitzen medizinisch anerkannte entzündungshemmende Fähigkeiten. Omega-6-Fettsäuren sind entzündungsfördernd und wir neigen dazu, mit unserer Ernährung viele davon aufzunehmen. Omega-3 dagegen unterdrückt Entzündungen, allerdings bekommen wir diese hilfreichen Fettsäuren selten in ausreichend großen Mengen. Wenn sie nicht durch Omega-3-Fettsäuren in Schach gehalten werden, können Omega-6-Fettsäuren Entzündungen verursachen. Dies lässt sich vermeiden, indem ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 aufrechterhalten wird. So können auch chronische Entzündungen reguliert werden. Die Wirkung von Omega-3 auf Krebs wurde in mehreren Studien beobachtet.

2011 wurde eine Studie veröffentlicht, die die Risiken hochgradigen Prostatakrebses untersuchte. Es wurde herausgefunden, dass Personen mit einem höheren Omega-6/Omega-3-Verhältnis ein deutlich höheres Risiko besaßen. Im gleichen Jahr wurde beobachtet, dass Omega-3 einen ähnlichen Effekt bei der Prävention von nicht-melanozytischem Hautkrebs hatte. Wenn die Haut UVB-Strahlung ausgesetzt wird, entzündet sie sich. Die Ursache sind pro-inflammatorische Zytokine, welche Zellschäden verursachen können. Es wurde beobachtet, dass Omega-3-Fettsäuren die Konzentration dieser Zytokine senkt und mögliche Schäden an den Zellen der Epidermis verhindert. Bei bereits ausgebildetem Hautkrebs wurden Omega-3-Fettsäuren mit einer Verkleinerung des Krebses in Verbindung gebracht. Eine recht neue Studie aus dem Jahr 2015 deutete darauf hin, dass diese präventive Wirkung auch Dickdarmkrebs betraf. Es wird angenommen, dass chronische Entzündungen eine der Hauptursachen von Dickdarmkrebs sind und die Autoren der Studie fand heraus, dass Personen mit einer Omega-3-reichen Ernährung ein sehr viel geringeres Risiko für die Ausbildung der Erkrankung besaßen.

Es scheint, dass Omega-3-Fettsäuren nicht nur das Krebsrisiko senken, sondern möglicherweise sogar die Schwere der Krankheit verringern. 2012 stellte eine klinische Befragung fest, dass Nierenkrebspatienten mit einem geringeren Omega-3-Spiegel aggressivere Tumore und eine niedrigere Überlebenschance besaßen. Im Schlussteil der Studie vermerkten die Autoren, dass es nicht klar ist, ob der geringere Omega-3-Spiegel durch den Krebs verursacht wird, oder ob ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren eine Rolle für die höhere Aggressivität des Krebses spielte, es existiert jedoch offensichtlich eine Verbindung, die weiter erforscht werden muss.

Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Belege für die präventive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bei der Krebsvorsorge zeigt die Google-Suche „Omega-3 und Krebs“ in den ersten paar Suchergebnissen Überschriften wie „Omega-3-Fettsäuren krebsfördernd?“. Der Grund dafür ist eine Studie aus dem Jahr 2013, die sich schnell im Internet verbreitete. Jedoch wurden diese Ergebnisse von vielen Wissenschaftlern und Medizinern  widerlegt. Eine große Schwachstelle innerhalb Studie war, dass diese den Lebensstil und bereits vorhandene Krankheiten nicht berücksichtigte. Das Krebsrisiko erhöhende Faktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Fettleibigkeit und eine beeinträchtige Immunfunktion wurden nicht berücksichtigt oder mit einbezogen, was Zweifel an der Genauigkeit der Ergebnisse aufkommen lässt. Die Behauptung, dass diese Studie fehlerhaft ist, wird durch zahlreiche Studien gestützt, die eine Verbindung zwischen einem verringerten Krebsrisiko und der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zeigen.

Verbesserung der Effizienz von Standardbehandlungsmethoden:

Neben ihrer Rolle bei der Prävention der Krebsbildung können Omega-3-Fettsäuren außerdem ein effektives Hilfsmittel bei der Behandlung der Erkrankung sein. Im Laufe vieler Studien zu einer Vielzahl von Krebsarten schien Supplementierung mit Omega-3 die Standardbehandlungsmethoden effektiver zu machen.

Eine Studie zu Prostatakrebs im Jahr 2015 ergab eine Verringerung der Tumorgröße durch eine Kombination von Omega-3 mit Chemotherapie. Die Autoren schlossen daraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Effizienz der Chemotherapie in der Tat erhöht hatten. Ähnliche Schlussfolgerungen wurden in Studien zur Wirkung von Omega-3 auf Lungen- und Dickdarmkrebs gezogen. Für Brustkrebs wurde gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren die Effektivität von Anti-Östrogenen verbesserten. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Erweiterung von Krebsbehandlungsregimes um Omega-3-Fettsäuren den Krebs anfälliger für die Standardbehandlungsmethoden macht, was zu weniger toxischen Dosen von Chemotherapie-Medikamenten führt und langanhaltende Nebenwirkungen durch diese Art von Krebsmedikamenten verhindert. So kann potentiell die Toleranz der Patienten für die Behandlung verbessert und die Überlebensrate erhöht werden.

Tötung von Krebszellen:

Immer wieder wurden Omega-3-Fettsäuren mit einer Verringerung der Tumorgröße bei jeder Art von Krebs in Verbindung gebracht. Sowohl EPA als auch DHA, die zwei wichtigsten Omega-3-Fettsäuren, wurden erforscht und beide scheinen effektiv zu sein. Allerdings wirken sie gegen verschiedene Krebsarten.

Es gibt Hinweise darauf, das EPA für ein verringertes Risiko der Streuung von Prostatakrebs verantwortlich ist. Es wurde gezeigt, dass Patienten mit Prostatakrebs (niedriges Risiko) und einem gesunden EPA-Spiegel in ihrem System ein geringeres Risiko für die Streuung des Prostatakrebses auf andere Organe besaßen. Dieser Effekt wurde auch für Haut- und Dickdarmkrebs beobachtet.

DHA auf der anderen Seite wurde für eine Verkleinerung der Tumorgröße bei Brustkrebs, Mundkrebs und Gehirnkrebs verantwortlich gemacht. Im Rahmen von Studien zu diesen Krebsarten wurden eine deutliche Verringerung der Krebszellen und ein verzögertes Fortschreiten der Krankheit festgestellt, selbst bei schwierig zu behandelnden Tumoren.

Beide Fettsäuren bedienen sich des gleichen Mechanismus für die Verkleinerung der Tumore. Sie verhindern die Ausbildung neuer Blutgefäße durch die Tumore und unterbrechen so effektiv ihre Nährstoffversorgung. Ohne Nährstoffe kann der Tumor nicht wachsen und die Krebszellen beginnen zu „verhungern“.

Schutz der Lebensqualität:

Es gibt einige Fälle, in denen die Behandlung schlimmer zu sein scheint als die Erkrankung selbst. Bei Krebs ist das häufig so. Chemotherapie ist zwar notwendig, für den Körper aber eine extreme Belastung und besitzt eine lange Liste von Nebenwirkungen, die für manche Patienten nur sehr schwer tolerierbar sind. Omega-3-Fettsäuren können dabei helfen, einige dieser Nebenwirkungen zu lindern.

Einige Studien weisen darauf hin, dass Omega-3 die Lebensqualität von Patienten verbesserte, die wegen Lungenkrebs in Behandlung waren. Kachexie (allgemeiner Kräfteverfall) kommt bei Krebspatienten häufig vor und äußert sich als Gewichtsabnahme und Muskelverfall, welche durch Appetitverlust oder die Unfähigkeit des Körpers, Nährstoffe vollständig zu verwerten, verursacht werden. Dies führt dazu, dass die Patienten sich müde und krank fühlen und kann den Körper so stark schwächen, dass Chemotherapie nicht mehr als Option in Frage kommt. Eine Studie hat gezeigt, dass Supplementierung mit Omega-3 den Ernährungszustand von Lungenkrebspatienten im Endstadium verbesserte. Nicht nur halfen die Fettsäuren dabei, die Behandlungsdauer zu erhöhen, sie reduzierten auch die Schwere der Nebenwirkungen und erlaubten den Patienten, ein gesundes Gewicht und Energieniveau zu halten.

Die schützende Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf den Körper wurde insbesondere im Zusammenhang mit Gehirnkrebs festgestellt. Die Behandlungsmethode für Hirntumore kann die umliegenden gesunden Neuronen schädigen und so zu einem permanenten Funktionsverlust in dem Teil des Gehirns führen, in dem der Krebs sich gebildet hatte. Während beobachtet wurde, dass Omega-3-Fettsäuren die Abtötung von Krebszellen unterstützten, hatten sie einen schützenden Effekt auf die gesunden Nervenzellen. Diese Eigenschaft kann möglicherweise zu einem geringeren Risiko für den Verlust kognitiver Funktionen im Laufe der Behandlung führen.

Insgesamt haben Omega-3-Fettsäuren das Potenzial den Körper im Kampf gegen Krebs zu unterstützen. Sie besitzen keine schädlichen Nebenwirkungen, sind ein essenzieller Teil einer gesunden Ernährung und können sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung dieser schrecklichen Erkrankung ein nützliches Hilfsmittel sein. Zwar sind weitere Forschungen zu den Effekten von Omega-3-Fettsäuren auf Krebs notwendig um zu verstehen wie genau diese helfen, dennoch gibt es bereits ein Menge Belege für ihre Wirksamkeit in Kombination mit einer Krebsbehandlung.

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Unknown (Photographer). (2014 Sept). Cancer, Newspaper [digital image]. Retrieved from https://pixabay.com

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